Dubai Offshore-Firma

Eine Offshore-Firma in Dubai bzw. in den Vereinigten Arabischen Emiraten im Allgemeinen, ist eine aus Unternehmersicht ideale Wahl, um von einer stabilen Wirtschaft, vollständiger Steuerbefreiung, dem exzellenten Finanzplatz und dem vorteilhaften regulatorischen Umfeld zu profitieren.

 

Über die VAE:

offshore-firmaIn den Vereinigten Arabischen Emiraten existieren keinerlei Unternehmens- oder Personensteuern, keine Umsatz-, Erbschafts- oder Vermögenssteuern. Es gibt mehrere Freihandelszonen, in denen es dem ausländischen Unternehmen möglich ist, das gesamte Gesellschaftskapital zu halten (sog. 100-per-cent foreign ownership). Daneben gibt es seit 2003 die Möglichkeit, eine Offshore-Firma in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu gründen.

 

Zu den Vereinigten Arabischen Emiraten gehören insgesamt sieben Emirate: Dubai, Abu Dhabi, Sharjah, Fujairah, Ras Al Khaimah, Umm Al-Quwain and Ajman. Obwohl das gesamte Land ein ideales Umfeld für Ihr erfolgreiches Offshore-Business darstellt, ist GWS überzeugt, dass Ras Al Khaimah (RAK) entscheidende Vorteile bietet.

 

Ras Al Khaimah (RAK Offshore) und Dubai Offshorefirma im Vergleich:

 

  • Eine RAK Offshore-Firma benötigt nur einen Gesellschafter
  • Die persönliche Anwesenheit des Gesellschafters ist nicht notwendig
  • Signifikant niedrigere Gründungskosten
  • Beide, eine RAK Offshore-Firma und eine Dubai Offshore-Firma sind steuerbefreit, was auch für die Mehrwertsteuer gilt

Kontakt GRÜNDEN

  • In Dubai sind zwei Gesellschafter zur Gründung nötig
  • Beide Gesellschafter müssen zur Gründung nach Dubai
  • Buchführung ist verpflichtend
  • Die Kosten sind signifikant höher

 

Free Trade Zones: Onshore, aber steuerfrei

Ein wichtiger Aspekt für ausländische Investoren und globale Unternehmen sind neben einer Dubai-Offshorefirma auch die UAE Freee Tade Zones (FTZ). Wer eine Niederlassung oder ein Unternehmen in einer Freihandeszone gründet, kann von den zahlreichen Doppelbesteuerungsabkommen der Vereinigten Arabischen Emirate profitieren, die sich auch auf die Freihandelszone erstrecken.

Neben der schnellen, unbürokratischen Gründung sind alle Unternehmen in Dubai steuerfrei. Im Inland fällt lediglich eine Mehrwertsteuer von 5% an. Neben den Steuervorteilen zählen die schnelle Firmengründung, das moderne Rechtssystem, die geographische Lage, das positive Image von Dubai und die Verfügbarkeit von Büros, Betriebsräumen und Mitarbeitern zu den Vorteilen der Jurisdiktion.

Unternehmen in Dubai und allen Emiraten sind steuerfrei. Für Unternehmen und Dienstleistungen innerhalb der VAE gilt eine Mehrwertsteuer von 5%, was die VAE zu einem der steuerfreundlichsten Länder macht.

Null Prozent. Die VAE erheben keine Steuern auf Unternehmensgewinne im In- und Ausland, weshalb Dubai ein Null-Steuergebiet ist.

Ja, Dubai verfügt über ein sehr modernes Gesellschaftsrecht und ist sehr unternehmensfreundlich. Das Unternehmen kann als Festlandgesellschaft, Freezeone-Gesellschaft oder internationales Unternehmen gegründet werden.

Dubai gilt als der Himmel für Investoren. Mit vollständiger Steuerbefreiung, einfacher Firmengründung und der Verfügbarkeit von qualifiziertem, erschwinglichem Personal schafft Dubai die perfekten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Geschäft.

Dubai und die VAE im Allgemeinen verfügen über zahlreiche so genannte "Freihandelszonen". Diese ermöglichen es Ausländern, auf einfache Weise eine Firma zu gründen und 100% der Firmenanteile zu besitzen. Freihandelszonen-Unternehmen in Dubai sind steuerfrei.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten und vor allem in Dubai können Ausländer auf einfache und unbürokratische Weise ein Unternehmen gründen und eine Aufenthaltsgenehmigung erhalten. Die Unternehmen werden von lokalen, zugelassenen Agenten gegründet, die den gesamten Gründungsprozess übernehmen und gegebenenfalls eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen.

Eine LLC ist eine so genannte Festlandgesellschaft, d.h. eine reguläre Gesellschaft. Der Vorteil der LLC besteht darin, dass sie in den gesamten VAE tätig sein kann, der Nachteil für Ausländer ist jedoch, dass sie maximal 49% der Anteile halten dürfen. Aus diesem Grund bevorzugen ausländische Investoren oft eine Gesellschaft, die zu 100 % von Ausländern gehalten werden kann und gleichzeitig steuerfrei ist.